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Das "Von der Heydt-Museum" trägt seinen Namen seit 1961 aus Dankbarkeit gegenüber seinen wichtigsten Stiftern.  Der Bankier August von der Heydt und sein Sohn Eduard überließen dem Museum im Laufe von mehreren Jahrzehnten etwa 300 Kunstwerke, vor allem Gemälde und Skulpturen, als Stiftungen. August von der Heydt war eines der Gründungsmitglieder des Elberfelder Kunstvereins, der sich für die Gründung eines städtischen Museums in der damals noch selbstständigen Stadt Elberfeld einsetzte.
 
Das seit 1902 bestehende Städtische Museum förderte er mit Schenkungen von Werken zeitgenössischer deutscher und französischer Künstler. Eduard von der Heydt überließ dem  Museum 1952 einen großen Teil seiner Sammlung und stiftete bis zu seinem Tod 1964 weitere bedeutende Werke. Sein Interesse galt in erster Linie der Malerei des 19. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt auf dem Impressionismus.

Sammlung

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Das Museum bleibt in Bewegung: Wir zeigen immer wieder neue Ausschnitte aus unserer bedeutenden Sammlung. Jede Werkauswahl setzt andere Schwerpunkte, einzelne Gemälde oder Skulpturen werden herausgestellt, neue Zusammenhänge aufgezeigt und selten gezeigte Schätze ganz besonders zur Geltung gebracht. Unterschiedliche Orte, neue Blickwinkel, andere Perspektiven gewähren überraschende Blicke auch auf die weltberühmten Schätze des Museums.
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Museumsdirektor Dr. Gerhard Finckh
Im Hintergrund: Fuchs, 1911, Franz Marc